(25.05.2014) Die Shootingqueens fordern jeden Monat unter einem neuen Motto auf: Zeig uns deine Stadt. Das Mai-Motto „Grüne Oase“ ist eine gute Gelegenheit, zu belegen, dass das Ruhrgebiet längst nicht mehr grau und unscheinbar ist, sondern viele Oasen hat – für jeden Geschmack. Hagen ist nicht nur von Grün umgeben, auch in der Stadt gibt es kleine Oasen, die zur Entspannung genutzt werden, zum Beispiel:

Volkspark, der quasi die Bahnhofstraße verlängert. Dort gibt es neben Grün, Denkmale, die Konzertmuschel und das Eiscafé Die Öse.

Volmepark, der die Volme säumt, die durch Hagen fließt. In dem Park gibt es einen Spielplatz und ein Spielfeld, die eigentlich immer genutzt werden, wenn ich dort vorbeigehe, aber auch einige Kunstwerke und meinen potenziellen Lieblings-Leichenfundort für einen Krimi.

Dr. Ferdinand-David-Park vor dem Allerweltshaus und dem Haus der Kinder mit der Skulptur „BalanceAkt Kinderrechte“ von Prof. Alexander Parfeonov, einer Installation über Kinderrechte von Dirk Surma und dem Kunstwerk „Die sieben Weisen“ von Eva Niestrath-Berger. Noch habe ich nicht herausgefunden, von wem das Wandgemälde am Allerweltshaus ist, aber das bringe ich auch noch in Erfahrung.

Ischeland, einer Anlage mit Park, Spazierwegen, Kunstwerken und viel Platz zum Relaxen.

Hasper Stadtgarten, der hinter einer langen Mauer unbemerkt Entspannung und wunderschöne Blicke auf interessante Gebäude ermöglicht.

Es gibt noch viele weitere schöne grüne Oasen, aber die Bedingung der Shootingqueens ist, dass die Fotos aus dem Mai sein müssen und ich habe es nicht geschafft, am Park beim Hohenhof oder im Wald um das Wasserschloss Werdringen, im Stadtgarten, im Funckepark, im Hameckepark oder auf einem der alten Friedhöfe zu fotografieren.

Übersicht der Anlagen & Parks auf der Seite der Stadt Hagen.