Mein Erstlesebuch Ben gefangen im Watt(18.02.2012) Da ist es endlich, das Erstlesebuch, das ich im letzten Frühjahr auf Baltrum geschrieben habe: „Ben gefangen im Watt“. Ben ist mit seiner Mutter aus Bayern nach Baltrum gezogen. Das ist gar nicht so einfach, die Kinder dort verstehen ihn nicht, die Gegend ist ganz anders als zu Hause und seine Mutter ist im Hotel ihres neuen Mannes ziemlich eingespannt. Wie gut, dass Ben schon immer gern Sandburgen gebaut hat. Dabei fühlt er sich wohl und dabei vergisst er die Zeit und alle Sorgen. Leider kennt er sich noch nicht aus mit Ebbe und Flut und plötzlich findet er sich auf einer Sandinsel wieder.

Als ich die Geschichte geschrieben habe, bin ich die Wege, die Ben in der Geschichte geht. Sogar den Fasan habe ich gesehen. Ein bisschen musste ich ändern, der Matrose war eigentlich aus Pappmaché, aber das kann ein Leseanfänger noch nicht lesen, also habe ich ein wenig geschummelt und im Buch so getan, als wäre er aus Holz.

Am Strand habe ich mir angeschaut, wie Kinder Sandburgen bauen und einmal wäre es einem Kind sogar fast so wie Ben gegangen. Allerdings waren die Eltern dabei und so ist nichts passiert. Emma und ihr Pony habe ich auch gesehen, aber natürlich heißt weder Emma Emma und Ben habe ich sowieso erfunden.

Mehr darüber, was ich mir beim Schreiben gedacht habe, steht übrigens auch in diesem Interview, das ich mit mir selbst geführt habe.