Die Elbershallen kommen ins Buch Stadtgespräche aus Hagen(30.04.2015) Sagte ich bereits, dass ich auch die Fotos für das Buch Stadtgespräche aus Hagen liefern darf. Da habe ich mir etwas eingebrockt, die Anzahl der Sonnentage für schöne Außenaufnahmen in diesem Jahr, an denen ich Zeit hatte, konnte man ja echt an einer Hand abzählen. Und ich möchte doch, dass die Bilder Ortsfremde einladen, nach Hagen zu kommen und sich das eine oder andere anzusehen. Zum Glück habe ich bereits einige Fotos aus früheren Sonnentagen, die ich nutzen kann, vom Harkortsee zum Beispiel oder vom Eugen-Richter-Turm, vom Hohenhof natürlich und vom Kunstquartier. Aber es ist noch einiges zu tun, falls also jemand Beziehungen zum Wetterbeauftragten hat, wäre es schön, wenn er in meinem Namen vorstellig würde.

Der Hohenhof gehört ins BuchAuch einige Fotos mit bereits interviewten Hagenern stehen nämlich noch aus, weil sie als ihren Lieblingsort eine Anlaufstelle im Wald und auf den Höhen oder sonstigen nicht überdachten Gegenden angegeben haben. Ein Interview musste ich gar wegen des wenig kooperativen Wetters verschieben.

Nein, ich verrate nicht, welches Interview das war. Das Buch Stadtgespräche aus Hagen soll schließlich für alle eine Überraschung werden. Nur soviel kann ich sagen, es sind in dem Buch auf jeden Fall folgende Stadtteile irgendwie vertreten: Altenhagen, Boele, Dahl, Delstern, Eilpe, Emst, Haspe, Helfe, Hohenlimburg, Holthausen, Rummenohl, Vorhalle, Wehringhausen. Manchmal habe ich einfach vergessen zu fragen, weil alles so spannend war – und manche Interviewte sind auch für ein paar Jahre aus ihrem Stadtteil heraus in den Nachbarstadtteil gewagt, sodass diese indirekt ebenfalls vertreten sind.

Ohnehin ist es nicht leicht, eine Übersicht über alle Stadtteile zu finden. Ich hatte mich auf die Liste verlassen, die ich auf der Stadt-Seite fand. Prompt kam jemand und erklärte mir, er – oder sie – käme aus Holthausen. Jemand anders wohnte zeitweise in Halden. Die Verteilung der Stadtteile scheint eine Art Geheimwissenschaft zu sein, die ich für das zweite Halbjahr auf meine Todo-Liste gesetzt habe. Da stehen inzwischen bereits einige selbstgestellte Aufträge, die sich aus den Gesprächen und der Recherche ergeben haben. Schon deshalb, weil ich locker ein Buch mit mehreren hundert Porträts schreiben könnte und mich auf 40 beschränken muss. Auch interessante Orte gibt es mehr als 40. Gut, dass ich den Blog habe, dort kann ich einiges nacharbeiten.

Na gut, ein paar Orte verrate ich schon, die Museen kommen natürlich vor und die Elbershallen, der Hohenhof und das Theater – das wird nun niemanden wundern. Aber auch ein Stein und ein Friedhof, ein Kirmesplatz und … – nein, das hebe ich mir für später auf. In einem aber bin ich mir nach sicher, es wird für jeden etwas Neues dabei sein und es wird einige Aha-Erlebnisse geben. Allerdings erst im nächsten Frühjahr, sorry! © Birgit Ebbert

Kleiner Werbeblock: Um die Zeit bis zum Frühjahr zu überbrücken, gibt es am Anfang Juli „Wer mordet schon im Ruhrgebiet?“ mit 11 Krimis und 125 Freizeittipps und Anfang Oktober „Schneewalzer“, meinen Hagen-Krimi rund um den Hagener Weihnachtsmarkt.

Fotos zum Buch Stadtgespräche aus Hagen


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